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Hypnose gegen Angst: Online - Berlin & Potsdam

Wenn Angst dein Leben eng macht...

Da ist diese Unruhe in dir & Gedanken, aus denen du nicht rauskommst.


Anspannung. Herzklopfen. Enge. Druck. Vielleicht auch Angst vor bestimmten Dingen, Situationen oder Menschen.

Angst nimmt viele Formen an. Und egal, wie sehr du versuchst, sie in den Griff zu bekommen. Sie kommt immer wieder zurück…

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Gerade bei Ängsten ist auflösende Hypnose ein besonders geeigneter Ansatz.

Denn Angst entsteht nicht im rationalen Denken, sondern in älteren Gehirnregionen und im Unterbewusstsein. Sie speichert sich auch im Nervensystem und entwickelt sich oft zu einengenden Symptomen.

Auflösende Hypnose kann dir dabei helfen sie wieder freizusetzen.

… bis du sie auflöst.

Finde heraus, warum deine

Angst nicht weggeht...

Was Angst eigentlich ist

Angst ist nicht nur ein problematisches Gefühl. Sie ist der älteste Schutzmechanismus in uns. Ein starker Teil, der hilftunser Überleben zu sichern. Deshalb reagiert er aus dem Unterbewusstsein heraus oft schneller, als wir bewusst eingreifen können.

Heute führt genau dieser Mechanismus oft dazu, dass in uns Alarm herrscht,obwohl eigentlich keine reale Gefahr da ist.

Und genau das macht Angst so schwer greifbar. Sie fühlt sich oft unüberwindbar an, auch wenn wir wissen, dass uns eigentlich nichts passieren kann.

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Warum Angst nicht einfach verschwindet

Viele versuchen, ihre Angst in den Griff zu bekommen. Sie denken unentwegt über Probleme, Gefahren und Lösungen nach oder vermeiden bestimmte Situationen.

Kurzfristig hilft das vielleicht. Langfristig passiert in so einen Vermeidungszyklus aber oft etwas anderes.

Die Angst bleibt oder wird sogar stärker. Weil sie nie wirklich gefühlt und vom System verarbeitet werden konnte. Stattdessen bleibt es in Alarmbereitschaft und reagiert beim nächsten Mal noch schneller, und manchmal auch heftiger.

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"Mut ist nicht die Freiheit von Angst,

sondern ihr zu begegnen."

Florian Schnell

Ich kann dich begleiten, wenn du…

  • dich innerlich angespannt oder unsicher fühlst

  • unter Ängsten, Phobien oder Panik leidest

  • bestimmte Situationen vermeidest

  • dich ständig sorgst oder gedanklich festhängst

  • merkst, dass dein System schnell in Alarm geht

  • dich im Kontakt  mit anderen oft bewertet fühlst

  • das Gefühl hast, der Welt nicht gewachsen zu sein

  • deine Angst nicht greifbar ist, dich aber dauerhaft begleitet

Für diese Arbeit ist wichtig, dass du…

  • bereit bist, dich deiner Angst zuzuwenden

  • dich auf innere Prozesse einlassen kannst

  • Verantwortung für deinen eigenen Weg übernimmst

  • nicht in einer akuten suizidalen Krise bist

  • körperliche Ursachen ärztlich abgeklärt hast

Was passieren muss, damit Angst sich verändert

In der auflösenden Hypnose gehst du nicht um die Angst herum, du gehst durch sie hindurch.

In der Trance wirst du gezielt den Reizen und inneren Situationen begegnen,
die deine Angst auslösen.

Der Unterschied: Du bist dabei nicht allein und nicht überwältigt, sondern in einem Zustand, in dem dein System stabil genug ist, um die gesunde Reaktion wirklich zuzulassen.

 

Dabei zeigt sich die Angst nicht als Gedanke, sondern als Erlebnis und in körperlichen ReaktionenDer Körper geht in den bekannten Überlebensmodus: Aktivierung, Spannung, innere Bewegung.

Und genau hier passiert das Entscheidende: Die Reaktion wird nicht mehr unterdrückt oder unterbrochen. Sie darf zu Ende laufen.

Das kann sich als Zittern, Druck, Hitze oder starken emotionalen Wellen zeigen. Das sind keine Störungen, sondern Teil des Prozesses.

Du beginnst, die gebundene Aktivierung zu entladen.

Das Nervensystem bringt in einem gehaltenen Rahmen eine alte, unvollständige Reaktion zu Ende.

Genau das ist der Punkt, an dem sich etwas verändert.

Die Angst wird nicht „weggemacht“. Sie wird verarbeitet.

Und dadurch verliert sie ihre Intensität.

Situationen, die vorher Angst ausgelöst haben,
können neu bewertet werden, neutraler oder sogar irrelevant.

Die fest festsitzende Gefühlen werden zu fließenden Emotionen (lat. e: heraus, movere: bewegen), die Blockaden können sich lösen.

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"Wer ins Licht möchte, muss bereit

sein, durch den Schatten zu gehen"

Floris Weber

Die verschiedenen Formen von Angst

Angst kann sich sehr unterschiedlich zeigen. Manche Ängste sind klar an bestimmte Reize oder Situationen gebunden. Dazu gehören klassische Phobien, etwa die Angst vor Spinnen, engen Räumen, Höhe oder allem anderem, das in unser Unterbewusstsein gelangen kann.

Andere Ängste zeigen sich vor allem im sozialen Kontakt. Hier steht weniger der äußere Reiz im Vordergrund als die Angst vor Bewertung, Ablehnung oder davor, Erwartungen nicht zu erfüllen. Viele wirken nach außen angepasst, während innerlich Anspannung, Selbstbeobachtung und Unsicherheit da sind. Häufig hängt das auch mit einem tieferen Selbstwertthema zusammen.

Dann gibt es Angstzustände, die sich plötzlich und intensiv zeigen, wie Panikattacken. Der Körper geht in einen starken Alarmzustand: Herzrasen, Enge, Zittern, Schwindel oder das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren. Für viele fühlt sich das lebensbedrohlich an, auch wenn medizinisch oft nichts gefunden wird.

Daneben gibt es generalisierte Ängste. Sie sind nicht an eine konkrete Situation gebunden, sondern ziehen sich durch den Alltag. Gedanken kreisen ständig um mögliche Probleme, das System kommt kaum zur Ruhe. Viele erleben dabei weniger die eigentliche Angst als eine dauerhafte innere Anspannung.

Auch körperliche Ängste gehören dazu. Dabei richtet sich die Aufmerksamkeit stark auf den eigenen Körper und mögliche Symptome, wodurch sich die innere Bedrohung weiter verstärkt.

 

Häufig tritt Angst ebenfalls in Begleitung zu anderen psychischen Problemen auf - wie Depressionen, ADHS, Burnout etc. -  und kann auch in diesem Fall mit Hypnose behandelt werden.

Was diese Formen aber alle verbindet, ist ihre innere Logik: Das System reagiert auf eine vermeintliche Gefahr. Diese Reaktionen haben sich oft über die Zeit festgesetzt – manchmal schon in der frühen Kindheit. Nicht, weil sie falsch sind, sondern weil sie nie vollständig durchlaufen werden konnten.

In der Hypnose gehst du genau dorthin zurück. In einem sicheren Rahmen wirst du mit den inneren Reizen konfrontiert, die deine Angst auslösen, und kannst die Reaktion zu Ende bringen. Das, was du sonst vermeidest, wird hier möglich. Und dadurch kann sich die Angst verändern.

 

Dieser Weg fühlt sich vielleicht zunächst ungewohnt an. Aber er lohnt sich.

Wie ich bei Angst-Symptomen arbeite und dich begleite

In der Arbeit geht es neben den Hypnosen auch darum dich dabei so zu begleiten, dass dein System die Erfahrung wirklich verarbeiten kann.

Neben der auflösenden Hypnose fließen dabei verschiedene Ansätze mit ein, die dich unterstützen. Je nach Situation arbeiten wir mit Ressourcen, inneren Anteilen oder gezielten Hypnose-Methoden, die deinem Nervensystem helfen, die Prozesse sicher zu durchlaufen.

Wichtig ist dabei: Du wirst Schritt für Schritt begleitet.

Zwischen und nach den Sitzungen geht die Arbeit in dir weiter. Oft zeigen sich gerade im Alltag die entscheidenden Veränderungen in deinem Erleben, deinem Körper und deinem Umgang mit Situationen.

Deshalb bekommst du von mir Impulse und Ansätze, die dich dabei unterstützen, in Kontakt mit dir zu bleiben und das Erlebte zu integrieren.

Mein Ziel ist, dass du immer mehr Sicherheit in dir selbst findest und eigenständig damit umgehen kannst.

 

Wenn du also merkst, dass Angst dein Leben immer wieder einschränkt oder dich davon abhält, wirklich frei zu handeln, lade ich dich ein mit mir  tiefer zu gehen.

Florian Schnell, Berlin Hypnosetherapie aufnahmegespräch.webp

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