top of page
Hypnose bei Angst: Klientin befreit im Sessel der Praxis Tiefenreise

Hypnose gegen Angst: Berlin & Online

Wenn Angst dein Leben eng macht...

Gedanken, die sich im Kreis drehen. Herzklopfen, Enge, Panik aus dem Nichts. Oder eine dauernde Unruhe, die einfach nicht weggeht.

​

Du versuchst, die Angst in den Griff zu bekommen.
 

Und doch kommt sie zurück. Oft, obwohl du längst verstehst, woher sie kommt.

Gerade bei Ängsten ist auflösende Hypnose ein besonders geeigneter Ansatz.

Denn Angst ist eine automatische Schutzreaktion.

Sie setzt ein, bevor bewusstes Denken überhaupt beginnt.

​​

20-30 Min · online oder Telefon ·

vertraulich & kostenfrei

Warum Angst nicht einfach verschwindet

Viele versuchen, ihre Angst in den Griff zu bekommen. Sie denken unentwegt über Probleme, Gefahren und Lösungen nach oder vermeiden bestimmte Situationen.

​

Kurzfristig hilft das vielleicht. Langfristig passiert in so einem Vermeidungszyklus aber oft etwas anderes:

​

Die Angst bleibt oder wird sogar stärker. Weil sie nie wirklich gefühlt und vom System verarbeitet werden konnte. Stattdessen bleibt es in Alarmbereitschaft und reagiert beim nächsten Mal noch schneller, und manchmal auch heftiger.

Florian Schnell auf einer Reise in Myanmar

"Mut ist nicht die Freiheit von Angst,

sondern ihr zu begegnen."

Florian Schnell

Ich kann dich begleiten, wenn du…

  • dich innerlich angespannt oder unsicher fühlst

  • unter Ängsten, Phobien oder Panik leidest

  • bestimmte Situationen vermeidest

  • dich im Kontakt  mit anderen oft bewertet fühlst

  • das Gefühl hast, der Welt nicht gewachsen zu sein

Für diese Arbeit ist wichtig, dass du…

  • bereit bist, dich deiner Angst zuzuwenden

  • nicht in einer akuten suizidalen Krise bist

  • körperliche Ursachen ärztlich abgeklärt hast

Was passieren muss, damit Angst sich verändert

In der auflösenden Hypnose gehst du nicht um die Angst herum, du gehst durch sie hindurch.

In der Trance wirst du den Reizen und inneren Situationen begegnen,
die deine Angst auslösen.

​

Der Unterschied: Du bist dabei nicht allein und nicht überwältigt, sondern in einem Zustand, in dem dein System stabil genug ist, um die gesunde Reaktion wirklich zuzulassen.

​

Und genau hier passiert das Entscheidende: Die Reaktion wird nicht mehr unterdrückt oder unterbrochen, sondern darf zu Ende laufen.

Das kann sich als Zittern, Druck, Hitze oder starken emotionalen Wellen zeigen. Das sind keine Störungen, sondern Teile des Prozesses.

​

Du beginnst, die gebundene Aktivierung zu entladen. Genau das ist der Punkt, an dem sich etwas verändert. Die Angst wird nicht „weggemacht“. Sie wird verarbeitet.

​

Situationen, die vorher Angst ausgelöst haben, können neu bewertet werden, neutraler oder sogar irrelevant. 

​​

20-30 Min · online oder Telefon ·

vertraulich & kostenfrei

Die verschiedenen Formen von Angst

Manche Ängste sind klar an bestimmte Reize oder Situationen gebunden. Dazu gehören klassische Phobien, etwa die Angst vor Spinnen, engen Räumen, Flugzeugen, Höhe oder allem anderem, das in unser Unterbewusstsein gelangen kann.

​

Andere Ängste zeigen sich vor allem im sozialen Kontakt. Hier steht weniger der äußere Reiz im Vordergrund als die Angst vor Bewertung, Ablehnung oder davor, Erwartungen nicht zu erfüllen. Häufig hängt das auch mit einem tieferen Selbstwertthema zusammen.

​

Dann gibt es Angstzustände, die sich plötzlich und intensiv zeigen, wie Panikattacken. Der Körper geht in einen starken Alarmzustand: Herzrasen, Enge, Zittern, Schwindel oder das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren. 

​

Daneben gibt es generalisierte Ängste. Sie ziehen sich durch den Alltag. Gedanken kreisen ständig um mögliche Probleme, das System kommt kaum zur Ruhe. Viele erleben dabei weniger die eigentliche Angst als eine dauerhafte innere Anspannung.

​

Bei gesundheitlichen Ängsten richtet sich die Aufmerksamkeit stark auf den eigenen Körper und mögliche Symptome, wodurch sich die innere Bedrohung weiter verstärkt.

 

Häufig tritt Angst auch begleitend zu anderen psychischen Problemen auf  – wie bei Depressionen, ADHS, Burnout etc. –  und kann auch in diesem Fall mit Hypnose behandelt werden.

​

Was diese Formen aber alle verbindet, ist ihre innere Logik: Das System reagiert auf eine vermeintliche Gefahr. Diese Reaktionen haben sich oft über die Zeit festgesetzt – manchmal schon in der frühen Kindheit. Nicht, weil sie falsch sind, sondern weil sie nie vollständig durchlaufen werden konnten.

​

In der Hypnose gehst du genau dorthin zurück. In einem sicheren Rahmen wirst du mit den inneren Reizen konfrontiert, die deine Angst auslösen, und kannst die Reaktion zu Ende bringen. Das, was du sonst vermeidest, wird hier möglich. Und dadurch kann sich die Angst verändern.

"Wer ins Licht möchte, muss bereit

sein, durch den Schatten zu gehen"

Floris Weber

Wie ich bei Angst-Symptomen arbeite und dich begleite

In der Arbeit geht es neben den Hypnosen auch darum, dich dabei so zu begleiten, dass dein System die Erfahrung wirklich verarbeiten kann.

​

Neben der auflösenden Hypnose fließen dabei verschiedene Ansätze mit ein, die dich unterstützen.

Je nach Situation arbeiten wir mit Ressourcen, inneren Anteilen oder gezielten Hypnose-Methoden, die deinem Nervensystem helfen, die Prozesse sicher zu durchlaufen.

​

Du wirst Schritt für Schritt begleitet.

​

Zwischen und nach den Sitzungen geht die Arbeit in dir weiter. Oft zeigen sich gerade im Alltag die entscheidenden Veränderungen in deinem Erleben, deinem Körper und deinem Umgang mit Situationen.

​

Deshalb bekommst du von mir auch Körperübungen, Impulse und Ansätze, die dich nachhaltig dabei unterstützen, in Kontakt mit dir zu bleiben und das Erlebte zu integrieren.

​

Florian Schnell Angstbehandlung Praxis Weisestraße Berlin

20-30 Min · Online oder Telefon·

unverbindlich & vertraulich

Mehr über:

bottom of page